ENTSCHEIDUNGSHILFE
Eventfilm, vollständige Aufzeichnung, Livestream oder eine Kombination: Die passende Form hängt davon ab, wen du erreichen möchtest und wie die Inhalte später genutzt werden sollen.
Passende Form finden

ENTSCHEIDUNGSHILFE
Eventfilm, vollständige Aufzeichnung, Livestream oder eine Kombination: Die passende Form hängt davon ab, wen du erreichen möchtest und wie die Inhalte später genutzt werden sollen.
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CHECKLISTE
Ablauf, Zuständigkeiten, Raum, Ton und Präsentationen: Eine Übersicht über die Punkte, die vor dem Produktionstag geklärt sein sollten.
Checkliste ansehen
FÜR VORTRAGENDE
Praktische Hinweise zu Kleidung, Mikrofon und Ablauf – damit sich Vortragende und Interviewpartner auf ihre Inhalte konzentrieren können.
Hinweise ansehen
• Sollen Vorträge oder Programmpunkte vollständig verfügbar bleiben?
• Soll vor allem die Atmosphäre der Veranstaltung sichtbar werden?
• Möchtest du Menschen erreichen, die nicht vor Ort sein können?
• Werden einzelne Aussagen, Interviews oder kurze Beiträge gebraucht?
• Auf welchen Kanälen sollen die Inhalte eingesetzt werden?
Eine Aufzeichnung bewahrt Vorträge, Gespräche oder Bühnenprogramme in ihrer zeitlichen Abfolge. Sie passt, wenn Inhalte vollständig oder in längeren Abschnitten erhalten bleiben sollen.
Ein Eventfilm verbindet Situationen, Menschen, Atmosphäre und ausgewählte Aussagen zu einem konzentrierten Eindruck. Er zeigt bewusst nicht jeden Programmpunkt.
Ein Livestream ermöglicht zeitgleiche Teilhabe. Zielgruppe, Zugang, Plattform, Internetverbindung und die spätere Nutzung der Aufzeichnung sollten vorab geklärt sein.
Oft bewahrt eine Aufzeichnung das Wissen, während ein Eventfilm den Gesamteindruck weiterträgt. Welche Kombination sinnvoll ist, sollte früh feststehen.
Vorträge vollständig bewahren
Aufzeichnung
Atmosphäre und Menschen zeigen
Eventfilm
Teilnahme außerhalb des Ortes ermöglichen
Livestream
Inhalte und Gesamteindruck bewahren
Aufzeichnung + Eventfilm
Einzelne Stimmen gezielt einsetzen
Interviews und O-Töne
RECHTE FRÜH MITDENKEN
Ob Personen, Musik, Präsentationen oder andere Inhalte aufgezeichnet, live übertragen und später veröffentlicht werden dürfen, hängt vom konkreten Projekt ab. Kläre notwendige Freigaben und Hinweise deshalb frühzeitig. Diese Übersicht ersetzt keine rechtliche Beratung.
• Was soll von der Veranstaltung bleiben?
• Für wen und auf welchen Kanälen werden die Inhalte gebraucht?
• Welche Längen, Fassungen und Liefertermine sind vorgesehen?
• Aktueller Ablauf mit Aufbau, Pausen und wichtigen Übergängen
• Eine erreichbare Ansprechperson vor Ort
• Klarer Weg für kurzfristige Änderungen
• Kamerapositionen, Sichtachsen, Strom und Zugänge
• Sprach-, Musik- und Präsentationssignal
• Für Livestreams: Internetverbindung und Testmöglichkeit
• Namen, Funktionen und finale Präsentationen
• Information der Vortragenden und Mitwirkenden
• Zuständigkeit für Korrekturen und Freigaben
Als kompakte PDF kannst du die Punkte mit Veranstaltungsort, Technikpartnern und deinem Projektteam teilen.
Checkliste herunterladen
Hilfreich sind klare Angaben dazu, ob der Beitrag live oder aufgezeichnet wird, ob ein Vortrag oder Interview geplant ist, wie lange er dauert und wo er später eingesetzt wird.
Ruhige Farben und ein stabiler Kragen oder Revers helfen beim Ansteckmikrofon. Feine Streifen, stark raschelnde Stoffe und hörbarer Schmuck sind weniger geeignet. Eine Alternative mitzunehmen, schafft Sicherheit.
Das Mikrofon nach dem Anbringen nicht berühren, Kleidung und Schmuck fernhalten und das Mobiltelefon lautlos stellen. Bei einem Livestream gilt das Mikrofon als aktiv, bis das Team etwas anderes bestätigt.
Nach einer Frage kurz sammeln, im natürlichen Tempo sprechen und einen Gedanken vollständig formulieren. Ein Versprecher ist kein Problem – bei einer Aufzeichnung kann neu begonnen werden.
Die finale Präsentation rechtzeitig bereitstellen, eingebettete Videos und Tonbeiträge kennzeichnen und besondere Schriften oder Animationen testen. Fragen aus dem Publikum ohne Mikrofon am besten kurz wiederholen.
VORAB INFORMIERT
Vortragende und Interviewpartner sollten wissen, ob ein Beitrag aufgezeichnet, live übertragen und später veröffentlicht wird. Welche Vereinbarungen dafür erforderlich sind, muss im jeweiligen Projekt geklärt werden.
NACHNUTZUNG
WICHTIG FÜR DIE PLANUNG
Hoch- und Querformat sind keine bloßen Beschnitte. Bildausschnitt, Schriften, Einblendungen und Untertitel werden für die jeweilige Ausspielung neu abgestimmt.
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